Archiv für Veranstaltungen

Veranstaltungshinweis: Cinfo-Forum in Biel

Cinfo veranstaltet wie alle zwei Jahre am 6. September 2008 das Forum, an dem sich an der Internationalen Zusammenarbeit Interessierte und die in diesem Feld aktiven Organisationen treffen, austauschen und diskutieren.
Vgl. dazu http://www.cinfo.ch/wDeutsch/mPages/VE/VE_Fo.shtml

Flyer:
ve_flyer_forum_08

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Synthese der KfE Konferenz 2008

Liebe Studenten, Referenten und HelferInnen & Helfer

Wir von der KfE möchten uns fürs gute Gelingen bedanken und hoffen euch in Zukunft mal wieder begrüssen zu dürfen.

Bleibt weiterhin engagiert, wir tun’s auch! Grüsse,

David
Alessandra
Sibylle
Sandro

Synthese der KfE Konferenz

Gouvernanz in der Entwicklungszusammenarbeit:
Zusammenarbeit staatlicher und nicht-staatlicher Akteure in der Praxis

11.-12. April 2008

Synthese der KfE Konferenz als PDF

Im Folgenden stellt das Organisationskomitee der KfE Konferenz 2008 eine kurze Synthese vor, welche sich aus der Schlussdiskussion ergab.

Diese zwei Tage der Konferenz erlaubten eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Gouvernanz, insbesondere mit der Umsetzung der Prinzipien der „Guten Gouvernanz“ in der Praxis. Wir haben Referate aus verschiedenen Perspektiven gehört: Von staatlichen und privat finanzierten, politisch stärker oder weniger stark positionierten, von religiösen und konfessionslosen, von kleinen und grossen Organisationen und Institutionen. Je nach Referat standen politische, rechtliche oder wirtschaftliche Aspekte von Gouvernanz im Vordergrund. Je nach strategischer Ausrichtung wurden auf andere Beziehungen zwischen staatlichen, zivilgesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Akteuren fokussiert. Allen diesen Ansätzen gemeinsam ist das Ziel, Armut zu reduzieren, indem durch gute Regierungsführung (Good Governance) günstige Rahmen¬bedingungen für Entwicklung geschaffen werden.

In der Auseinandersetzung mit EZA-Experten – welche nach ihrem theoretischen Studium viele praktische Erfahrungen sammelten – erfuhren wir, wie sich der „hohle“ Begriff Gouvernanz erst in seiner Umsetzung „zu füllen beginnt“. Die vorgestellten Programme und Projekte zielen von verschiedenen Seiten her mit konkreten Massnahmen auf den abstrakten Begriff der guten Regierungsführung: Bürger-Austausch-Plattformen, Stärkung von lokalen politischen Räten, Bildungsreformen, Wahl¬beobachtungen, multiparty development, Unterstützung der Zivilgesellschaft im Streit um natürliche Ressourcen (z.B. Erdöl), Einforderung von guten Arbeitsbedingungen durch internationale codes of conducts, Korruptionsbekämpfung, Gemeindeentwicklung im Dezentralisierungsprozess, Verbesserung der (gesetzlichen) Rahmenbedingungen für KMU’s, und Security Sector Reform etc. Als grosse Herausforderungen der guten Regierungsführung und der EZA allgemein wurden insbesondere die folgenden Themen mehrmals angesprochen: Verknüpfung der lokalen mit der nationalen (und globalen) Ebene, Harmonisierung von Geldgebern und NROs, Korruption, Legitimitätsdruck, Effizienzdruck (visibility), die politische und rechtliche Bindung von Staaten an internationale Konventionen (u.a. Menschenrechte), fiskale Dezentralisierung, sensiblisiertes und qualifiziertes Personal.

Uns wurde bewusst, wie viel zu tun ist im Bereich Gouvernanz und dass der EZA dazu verhältnismässig wenige finanzielle Mittel bereitstehen. Die Referenten betonten, nicht unverhältnismässig hohe Ziele zu setzen, kleine Erfolge zu sehen und dem Prozess hin zur „guten Regierungsführung“ Zeit einzuräumen.
Mehrmals wurde darauf hingewiesen, dass EZA in der Schweiz beginnt bzw. endet: Ohne Bewusstseinsförderung an Orten, wo Geld und Macht sitzt, ist Wandel nicht möglich – sowohl im Süden wie im Norden. (Es darf nicht vergessen werden, dass auch die „reichen Länder“ nicht in allen Gouvernanzaspekten glänzen!)

TeilnehmerInnen bemerkten mehrmals, dass die Zeit in der Konferenz nicht ausgereicht hätte, und es noch einiges mehr zu diskutieren gäbe. Somit resultierte die „Abschlussdiskussion“ in einer Sammlung von Gedanken, Fragen und Anregungen, welche weitergedacht, vertieft diskutiert und umgesetzt werden können.

Kernthemen, Lessons Learnt & weiterführende Fragen
(Notizen aus der Schlussdiskussion)

- State Building: Wie legitim sind Interventionen von Drittstaaten?
- Öffentlichkeitsarbeit: Ruf in der Schweiz schlechter als reale Erfolge der EZA-Projekte
- Good Governance  wichtiges Thema in vielen Institutionen
- Investoren sehr selbstkritisch  haben sich auch weiterentwickelt
- Zusammenspiel/Koordination der CH-Hilfsorganisationen
- Konditionalitäten der Vergabe von Entwicklungshilfe?
- Transparenz grundsätzlich hoch, Thema aber eventuell wenig thematisiert
- Gouvernanz auf verschiednen Ebenen: Nicht nur im Ausland, auch innerhalb der Organisation (interne Good Governance bzw. Corporate Governance)
- Zusammenarbeit mit Zivilbevölkerung: Was bedeutet das? Wer/was ist „die Zivilgesellschaft“?
- Local ownership: Stärkung der lokalen Zivilgesellschaft: Lokale NGO’s stärken anstatt neue Initiativen „importieren“?
- Rolle der Medien in Good Governance?
- Harmonisierung der Geldgeber: Nicht selbstverständlich und oft eher informell!
- Harmonisierung „von oben“ wäre interessant  Regierungen als „Harmonisierungs-Agent“?
- Nicht zu hohe Ziele!
- Spezialisieren & Fokussieren
- Spezialisierung der Organisation  wo sind die Grenzen?
- Umgang mit Korruption: Null-Toleranz-Haltung
- Gibt es noch weitere „Tools“ zur Korruptionsbekämpfung?
- Korruptionsbekämpfung: Ein Tropfen auf den heissen Stein? „Ja, aber es gefällt mir, dem Tropfen beim fallen zu zusehen“.
- Wo versanden Entwicklungsgelder?
- Staatsoberhaupt würde z.B. Bildungsreform viel schneller hinkriegen. Aber: Korruption
- Grosse Einigkeit über Demokratie?
- Demokratie nicht überall gut („Personalwechsel“ nach Wahlen, Gewaltpotential bei Dezentralisierung)  Demokratie jetzt oder langfristig?
- Demokratie nach ethnischen Linien statt Programmen
- Dezentralisierung ist nicht gleich Demokratisierung
- Dezentralisierung (auch finanziell) schwierig: Link von lokaler zu nationaler Ebene?
- Wie bildet man (lokale) Personen aus, damit sie der enormen Herausforderung in Gouvernanz-Programmen und -Projekten gewachsen sind?
- Entwicklungshilfe fängt klein an, ist angreifbar
- Good Governance ist nicht alles: Wirtschaft
- Die Huhn – Ei-Frage: Demokratie  (wirtschaftliche) Entwicklung?

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Geschützt: KfE Konferenz 2008 - Projektleitfaden und -evaluation

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Texte/Präsentationen KfE Konferenz 2008

Konferenz-Programm -

Grundlagentexte (Tutorat am 7. April, 14:00-18:00 Uhr): Good enough governance? (Grindle) Good Governance gegen Armut und Staatsversagen (Klemp) Fragile Staaten als Problem der Entwicklungspolitik (Debiel) Zur Übertragbarkeit westlicher politischer Ideen auf die Dritte Welt (Neubert) - Zusätzliche Grundlagentexte zu Governance (optional): Governance, democracy and development in the third world (Leftwich) Mit der Privatwirtschaft die Millenium-Entwicklungsziele erreichen? (DEZA, seco) Vom Entwicklungsstaat zum Staatsverfall (Hein)

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09:00 - 09:30 DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) Governance as a transversal theme

Präsentation: DEZA - Präsentation KfE Konferenz 2008

09:30 - 10:00 Diskussion / Discussion
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10:00 - 10:15 Pause / Break
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10:15 - 10:45 Helvetas Local Governance and Decentralisation

Präsentation: Not yet

10:45 - 11:15 SAH (Schweizerisches Arbeiterhilfswerk) Dezentralisierung in Bolivien (lesen: Seiten 18-30)

Präsentation: Not yet

11:15 - 12:15 Diskussion / Discussion
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12:15 - 14:00 Mittagessen / Lunch
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14:00 - 14:30 OSZE (Organization for Security and Co-operation in Europe) Democratization at OSCE

Präsentation: OSCE ODIHR - Präsentation KfE Konferenz 2008

14:30 - 15:00 Swissaid Texte Swissaid

Präsentation: swissaid - Präsentation KfE Konferenz 2008

15:00 - 16:00 Diskussion / Discussion
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16:00 - 16:15 Pause / Break
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16:15 - 16:45 Fastenopfer / Brot für alle Korruptionsbekämpfung DEZA / CSR in China / Korruption / Fairen Computern auf der Spur

Präsentation: Fastenopfer Brot für Alle - Präsentation KfE Konferenz 2008

16:45 - 17:15 Diskussion / Discussion
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Samstag, 12. April 2008
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10:00 - 10:30 Intercooperation Dezentralisierung in Südosteuropa

Präsentation: Intercooperation - Präsentation KfE Konferenz 2008

10:30 - 11:00 Swisscontact Reforming the business sector (Swisscontact)

Präsentation: swisscontact - Präsentation KfE Konferenz 2008

11:00 - 12:00 Diskussion / Discussion
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12:00 - 13:00 Mittagessen / Lunch
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13:00 - 13:30 DCAF (Geneva Centre for the Democratic Control of Armed Forces) Implementation of Democratic Control of Armed Forces in OSCE region (Lesen: Seite 1-12)

Präsentation: DCAF/SIT/Lambert - Präsentation KfE Konferenz 2008

13:30 - 14:00 Diskussion / Discussion
14:00 - 14:15- Pause / Break
14:15 - 15:45 Schlussdiskussion in Kleingruppen und im Plenum / Final discussion

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Interessiert an Entwicklungszusammenarbeit? Mach mit an der KfE-Konferenz 2008

KfE Konferenz 2008 Poster

Konferenz Programm & Texte

KfE-Konferenz 2008 - “Auseinandersetzung mit Gouvernanz in der Entwicklungszusammenarbeit - Zusammenarbeit staatlicher und nicht-staatlicher Akteure in der Praxis”

Liebe Studentinnen und Studenten

Erstmals organisiert die Kommission für Entwicklungsfragen (KfE) in diesem Jahr eine Konferenz, welche einer begrenzten Zahl von StudentInnen die einmalige Möglichkeit bietet, in direktem Austausch mit Experten aus der Entwicklungszusammenarbeit, ihr fachspezifisches Wissen und das persönliche Netzwerk auszubauen.

Vertreter von namhaften Entwicklungsorganisationen (DEZA, OSZE, DCAF, Intercooperation, SAH, Helvetas, Swisscontact, Swissaid und Fastenopfer) werden während zwei Tagen den Teilnehmern mit ihren Beiträgen Einblicke in die Praxis der Entwicklungszusammenarbeit ermöglichen. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist die gezielte Auseinandersetzung mit Herausforderungen der EZA in verschiedenen Bereichen der Regierungsführung. Die einzelnen Themenbereiche umfassen sowohl die Perspektive des Staates, als auch jene der Zivilbevölkerung.

Um eine konstruktive und aktive Diskussion zu ermöglichen, wird im Vorfeld der Konferenz ein ganztägiges Tutorat stattfinden, welches der gemeinsamen Erarbeitung der theoretischen Grundlagen dient. Mit Hilfe ausgewählter Texte, werden sich die teilnehmenden StudentInnen gemeinsam mit der Kommission für Entwicklungsfragen auf die Expertenreferate vorbereiten.

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Eckdaten zur Veranstaltung:

Datum:
-Tutorat: Montag, 7. April.
-Konferenz: Freitag&Samstag, 11.&12. April.

Ort:
-Völkerkundemuseum, Pelikanstrasse 40, 8001 Zürich

Zielpublikum:
-StudentInnen (Liz/MA) der Universität Zürich, Interesse und Affinität für die Entwicklungszusammenarbeit wird vorausgesetzt.

Struktur:
-Eintägiges Tutorat am Montag 7. April. Vorbereitung der Grundlagentexte zusammen mit der KfE.

-Konferenz am Freitag 11. und Samstag 12. April. Experten präsentieren ausgewählte Themen aus verschiedenen Bereichen der EZA. In anschliessenden Diskussionsblöcken sollen sich die Teilnehmer selber einbringen. Kaffe- und Mittagspausen bieten die Möglichkeit, gewisse Problematiken individuell aufzugreifen.

Ziele:
-Aktive Debatte über eine aktuelle Thematik der EZA und dynamischer Austausch zwischen engagierten StudentInnen und Experten aus der Praxis.

Kosten:
-50 CHF (inkl. Konferenzmaterialien + Mittagessen)
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Interessierte StudentInnen melden sich mit einem Motivationsschreiben (max.
300 Wörter), Angabe der Studienrichtung, Semesterzahl, Name und Adresse an kfekonferenz@gmail.com.

Anmeldeschluss: 14. März 2008.

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Ankündigung / Announcement: KfE Konferenz 2008

‘Auseinandersetzungen mit Gouvernanz in der EZA: Zusammenarbeit von staatlichen und anderen Akteuren’ / ‘Governance in development cooperation: Cooperation between state and non-state actors’

Die KfE organisiert im April 2008 eine Konferenz zum Thema „Auseinandersetzungen mit Gouvernanz in der EZA: Zusammenarbeit von staatlichen und anderen Akteuren”. In kleinem Rahmen (ca. 30 Studenten, 9 Experten) soll den Teilnehmern die Chance geboten werden, während 2 Tagen fokussierte Referate von Experten „aus der Praxis” zu geniessen und das Thema Gouvernanz in aktiven Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Weitere Informationen über die Konferenz und Teilnahmebedingungen für Studenten werden folgen.

This April, the KfE is organizing a conference dubbed „Governance in development cooperation: Cooperation between state and non-state actors”. In a small forum (about 30 students, 9 experts), the participating students are offered the opportunity to attend focused lectures from field experts for two days.

More information on the conference and how to participate as a student will follow.

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EZA mit Lateinamerika: Ansätze, Probleme und Chancen

Die Veranstaltungsreihe der KfE zum Thema „Zukunft Lateinamerika“ mit KfE-internen und grösseren, externen Veranstaltungen, wurde mit dem Besuch von Roger Denzer, Direktor der Lateinamerikasektion der DEZA erfolgreich eingeläutet. Roger Denzer hat vorgeschlagen mit einem halbstündigen Vortrag die Thematik der Entwicklungszusammenarbeit mit Lateinamerika zu besprechen und anschliessend Raum für Fragen und Diskussion zu lassen. Mit seiner Präsentation fasste er die Probleme mit welchen sich die EZA in Lateinamerika konfrontiert sieht zusammen, um sich anschliessend auf die Chancen und die zukünftigen Entwicklung zu konzentrieren. Zur Sprache kamen dabei zwangsläufig auch das Engagement der DEZA allgemein und die Kritik deren es ausgesetzt ist mit dem politischen Kalkül im Hintergrund. In der darauf folgenden, engagierten Diskussion hat Roger Denzer Fragen zur Entwicklungszusammenarbeit in Südamerika, den jeweiligem Problemen, Rückschlägen und Erfolgen sowie der oft geäusserten Kritik besprochen. Dabei kamen unter anderem die Möglichkeiten welche einem kleinen ‚Player’ wie der Schweiz zur Verfügung stehen zur Sprache, die Strategie und die Wirkung die das Schweizer Engagement haben kann. Für die Teilnehmer hat die Veranstaltung zu einer Horizonterweiterung beigetragen indem Herr Denzer sowohl aus persönlicher Erfahrung und Perspektive sowie als Chef einer Sektion sprechen konnte, was eine Differenzierte Sicht aus verschiedenen Ebenen und Sichtweisen erlaubte. Der Besuch was somit nebst der Auseinandersetzung mit dem Thema auch lehrreich in dem Sinn, dass der Vortrag und vor allem die anschliessende Diskussion die Politik der schweizerischen EZA, die offensichtlichen und öffentlich besprochenen Probleme und die Strategischen Entscheidungen in einen Zusammenhang brachten der sonst schwierig zu übersehen ist.

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Südamerikaveranstaltung 2007

Ein Bericht mit Fotos und Text der Veranstaltung mit dem DEZA-Verantwortlichen für Südamerika R. Denzer

Kfe-veranstaltungsreihe-sudamerika-rdenzer.doc

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Geschützt: Projektplan KfE Konferenz 2008

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Bildung AG KfE-Konferenz 2008, Mitteilung an alle

Liebe KfE-Mitglieder,

Das Projekt für eine KfE-Konferenz im nächsten Jahr wurde an der gestrigen Sitzung heftig diskutiert, und wir sind nun soweit, dass sich eine Aktionsgruppe dazu gebildet hat. Bei dem Projekt geht es um die Organisation einer Konferenz, die im April 2008 während 2-3 Tagen stattfinden soll. Es soll insgesamt darum gehen, eine Diskussion zwischen Studenten und “Experten” zu ermöglichen. Zudem ist es auch wichtig, dass Studenten inhaltlich etwas lernen und profitieren.
Das Thema der Konferenz wurd vorläufig ganz grob als “Auseinandersetzungen mit Governanz in der EZA: Zusammenarbeit von staatlichen und anderen Akteuren in der Praxis” festgelegt. Wir stellen uns dabei vor, dass es möglich sein wird, unterschiedliche Themenblöcke unter diesem Schirm zu erstellen. Die Praxis in der EZA und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure unterschiedlicher Tätigkeitsfelder sollen im Zentrum stehen. Die Aktionsgruppe wird nun als weiteren Schritt ungefähre Themenblöcke festlegen und Referenten suchen. Wir sind aber nur drei Personen in der Aktionsgruppe (David, Sibylle und Alessandra) und wären froh, wenn noch ein paar andere Lust hätten, sich dieser Aktionsgruppe anzuschliessen!
Wir treffen uns am nächsten Montag, 3.12., in der Baracke, wo jeweils die Gesamtsitzungen sind, um 18:15 Uhr.

Liebe Grüsse an alle
Alessandra (AG KfE-Konferenz 200 8)

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Erfolgreiche 0.7%-Kampagne, auch dank Mitwirkung der KfE

0.7%-Podiumsdiskussion

Die 0.7%-Kampagne war ein grosser Erfolg. Die KfE konnte in der Aktionswoche gegen 1000 Unterschriften sammeln, die Podiumsdiskussion über Entwicklungshilfe (vgl. Foto) war mit gegen 300 ZuhörerInnen gut besucht und sowohl an der Uni-Zentrum als auch im Irchel wehten Aktionsfahnen (vgl. Foto) und hängen Plakate.
Die KfE hat zudem die 0.7%-Kampagne durch eine von ihr finanzierte Beilage des Aktionsflyers und eines Inserates in der neuen ZS-Studierendenzeitung (Auflage 35′000) bei allen Studierenden der beiden Zürcher Hochschulen bekannt gemacht.
Wir danken an dieser Stelle den Verantwortlichen in den Uni-Gremien für Ihre Unterstützung, unseren KollegInnen von Helvetas, SAH und HEKS für die gute Zusammenarbeit und hoffen darauf, auch an der ETH in Zukunft besser präsent sein zu dürfen.
Die Aktion selber läuft weiter, bis Frühling können weitere Unterschriften gesammelt werden…

http://www.gemeinsamgegenarmut.ch

dscf1701.jpg

Fahnen

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Streitgespräch über Zukunft d. Schweizer Entwicklungshilfe

Erhöhen, senken oder streichen? - Ein Streitgespräch über die Zukunft der Schweizer Entwicklungshilfe

Mittwoch, 17. Oktober, 18.15 Uhr

Universität Zürich, Rämistrasse 71, Aula (G 201)

Es diskutieren:

  • Peter Niggli, Geschäftsleiter AllianceSud
  • David Signer, Redaktor Weltwoche und Buchautor
  • Daniel Hanimann, Cash TV (Moderation)

Eine Veranstaltung von Helvetas, Heks, SAH und KfE zur Kampagne “0,7% - Gemeinsam gegen Armut”.

 Podium_Entwicklungshilfe

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