Kommission für Entwicklungsfragen (KfE) der Universität und ETH Zürich

Wer ist die KfE?

Die Kommission für Entwicklungsfragen (KfE) ist eine studentische Organisation der Universität und ETH Zürich, die 1956 gegründet wurde. Sie steht Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen offen. Die KfE bildet eine Schnittstelle zwischen der Entwicklungszusammenarbeit und der Universität: Jede Fachrichtung begegnet entwicklungspolitischen Fragen. Trotzdem wird diese Thematik in den meisten Studiengängen nur untergeordnet oder gar nicht behandelt. Die KfE bietet interessierten Studierenden die einzigartige Möglichkeit, sich vertieft mit der Entwicklungszusammenarbeit auseinanderzusetzen, sich aktiv zu engagieren und sich mit anderen Interessierten zu vernetzen. Die Betrachtung der Entwicklungsproblematik geschieht aus verschiedenen Blickwinkeln. Entscheidend für die Kommissionsarbeit ist der fachliche und persönliche Beitrag der einzelnen Mitglieder, ihr freiwilliges individuelles Engagement sowie Interesse. Die Kommissionsarbeit findet in einem kleinen, aber effektiven und konkreten Rahmen statt.

Leitbild und Jahresberichte der KfE

Ziele

1. Die KfE trägt mit ihrem Engagement zur Sensibilisierung für die Anliegen verschiedener Weltregionen bei.
2. Die KfE will mit konkreter entwicklungspolitischer Zusammenarbeit Chancen ermöglichen.
3. Die KfE bietet eine Plattform, die es den einzelnen Mitgliedern ermöglicht, sich aktiv zu engagieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Arbeit

Die Arbeit der KfE stützt sich auf folgende Pfeiler:

1. Information. Die Kommission fördert die individuelle Auseinandersetzung mit der Entwicklungszusammenarbeit, indem sie Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen und kulturelle Anlässe an der Universität und ETH Zürich organisiert. Die KfE informiert über geplante und laufende Veranstaltungen verschiedener Organisationen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit.

2. Internationale Zusammenarbeit und eigene Projektarbeit. Die Kommission unterstützt Projekte aus verschiedenen Weltregionen und thematisch unterschiedlichen Bereichen:
i. Ein Fonds hält die materiellen Mittel für eine vertiefte Projekt – Zusammenarbeit bereit.
ii. Die Kommission begleitet Organisationen bei der Projektarbeit. Sie konzipiert und realisiert eigene Projekte nach ausgewählten Kriterien. Der direkte Einblick in die Arbeit professioneller Organisationen ermöglicht eine vertiefte, individuelle Auseinandersetzung mit Entwicklungszusammenarbeit.

3. Vernetzung. Die KfE pflegt ein Kontaktnetz zu Institutionen, die im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, indem sie:
i. Mitglied bei ausgewählten Organisationen ist
ii. gemeinsam Veranstaltungen mit anderen Organisationen durchführt
iii. Veranstaltungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit (Workshops, Tagungen, etc.) besucht
iv. informelle Kontakte pflegt

Struktur

Die KfE hat momentan ca. 30 aktive Mitglieder und noch weitere Interessierte. Der Vorstand setzt sich aus 5 Personen zusammen. Jedes Projekt hat eine autonome Arbeitsgruppe, die jedoch konstant der „Generalversammlung“ Rechnung trägt.

1 Kommentar

1 Antwort bis hierher ↓

  • Saswata Mohapatra // 23. April 2008 um 21:00 | Antworten

    Dear Sir,

    Greetings from YOJANA(NGO), Orissa, India!

    I came to know about KfE from wbsite. it gave a pleasant reading. We are an Organisation working in the State of Orissa in India. Our core focus is on ‘women & children’. We belive it is the ‘youth’ whose force could only bring the requsite change in the community. The small work can lead to large change which is much awaited.
    Can I ask KfE for parnership in a youth lead project for an indegenous community of our area? is there any format or procedure for this?

    With thanks & Regards!

    Yours Sincerely.

    Saswata Mohapatra
    Secretary, YOJANA

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